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Dienstag, 27. Oktober 2015, 06:12

24.10.15 Die Schlacht, die niemals endete

Hier der versprochene Überblick. Bitte postet einen kleinen "Kampfbericht" aus eurer Sicht und wie sich die Sachen entwickelten, dann kann ich das veröffentlichen^^

"Ein öder Steppenplanet in den weiten des Segmentum Obscurus. Der elendige Wind pfeift durch die Ruinen einer alten imperialen Siedlung. Was hatte die Streitkräfte dieses Planeten dazu bewegt sich mit den frevlerischen Tau zu verbünden? Wir werden es wohl nie erfahren, denn selbst die Kommissare der Garnison sind übergelaufen und treiben die eigenen Kräfte nun mit stoischer Elan an. Dies ist ein Kampf um die Prinzipien. Teile einer anderen imperialen Streitmacht sind auch hier gelandet und verfolgen nicht nachvollziehbare Ziele. Wahrscheinlich sind sie dem Chaos einheimgefallen, den sie eröffnen das Feuer, sobald sie uns sehen. Eine Ultramarines Gefechtskompanie ist auch hier. Sie befindet sich in den östlichen Wäldern außerhalb der Ruinen. Und unsere Späher berichten von einem Necrontrupp, begleitet von Schildtragenden Necrons, die sich aus nördlicher Richtung dem Stadtkern nähern. Ich habe meinen Truppen befohlen Stellung in den Ruinen zu beziehen, während der Großteil der Infanterie sich ins freie Feld begibt und versucht den Stadtkern zu stürmen. Der Praetor Gefechtsartilleriepanzer wird die nötige Feuerunterstützung geben.
Der Vormarsch wird je unterbrochen, als Salven von Geschützfeuer in die beiden Chimären - Transportpanzer einschlagen. Vor allem die Chimäre Chronos wird schwer von Hydra-Maschinenkanonenfeuer getroffen. Die Schwebemodule fallen sofort aus und das immobile Chassis bleibt am Boden liegen. Den Passagieren ist in beiden Fällen nichts passiert, aber der Vormarsch muss nun zu Fuß erfolgen.
Während die Laserkanonen versuchen sich in einer halbzerstörten Stadttor zu positionieren nimmt die andere imperiale Armee sie kontinuierlich unter Feuer. Teile der Infanterietruppen können zwar einen waghalsigen Granatenangriff auf eine Chimäre dieser garstigen Verräter richten, kommen jedoch am Ende nicht mit dem Leben davon. Die Chimäre wurde zerstört und auch die Veteranen des Feindes sind nun zu Fuß unterwegs. Der Vormarsch ins Zentrum ist semi erfolgreich. Die Ultra Marines eröffnen das Feuer auf die flankierenden imperialen Soldaten, die einen Frontalangriff auf das Zentrum der Stadt gewagt haben und verursachen empfindliche Verluste. Währenddessen haben sich die Necrons mit irgendeiner unerlaubten Technik in das Zentrum der Stadt teleportiert und setzen den planetaren Verteidigungskräften schwer zu. Der Praetor wurde sofort angewiesen alle seine Sprengköpfe auf die Necrons zu feuern. Als sich der Rauch und die schweren Explosionen gelegt haben, stehen immernoch fast alle dieser robotischen Ungezüchte. Das Feuer wird weiter konzentriert, aber mache ich mir nicht allzu viel Hoffnung, dass diese Necrons auszuschalten sind...
Währenddessen haben selbst die Tau, zu denen die planetaren Verteidiger übergelaufen sind, eingesehen, dass der Kampf fast verloren ist und einen gewaltigen zweibeinigen Kampfanzug auf den Planeten abgesetzt. Dieses Ungetüm steht einem Imperial Knight in kaum etwas nach und die Soldaten an der Front berichten von schweren Feuergefechten und kaum einer Möglichkeit bis zum Zentrum durchzudringen. Der Kampf im Zentrum tobt zwischen nun mehr zwei imperialen Armeen, den planetaren Verteidigern, den Necrons und den Umltramarines. Immer mehr der Gefechtsteilnehmer verlieren sich in undurchsichtigen Nahkämpfen um die zentral gelegene Statue bei den Bunkern. Nach dem Verlust von fast allen meinen Bodenstreitkräften, allen Transportern und einigen Geschützstellungen muss ich den Rückzug an meine Truppen weitergeben. Dieser Kampf geht an die im Zentrum dominierenden Space Marines und die Necrons, die sich langsam mit klinisches Präzision durch alle anderen Armeen durchschneiden."


Kampfbericht von Secundus Decan Valerius, Sternenschreiter, Kommandant der 7. Gefechtskompanie des II. Aigle Chronosregiments und Admiral der Schlachtbarkasse Veritas
Ankommendes Feuer hat Vorfahrtsrecht!
+++ Alte Artilleristenweisheit +++
Quelle: wh40k.lexicanum.de

https://www.youtube.com/watch?v=UID6LEzvRRo


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Dienstag, 10. November 2015, 19:17

Da trifft sich die Necron-Elite um gemütlich Karten zu spielen, und dann sie dir die sch*e mal an.
Fliegen paar Transportflieger über die Steppe und lassen Truppen runter.
Wissen doch was so ein Flieger für Wind macht? Es kommt wie es kommen muss, das Kartenblatt fliegt
vom Tisch und landet inmitten Imperialen Verteidigungstruppe.

Es werden die Tomb Blades losgeschickt und die Karten zu holen, doch diese nutzlosen Dinger sind zu langsam
und ihre Mückenstiche von Waffen schaffen es auch nicht die Imperialen von den Karten fernzuhalten.

Warriors sind schon vor stunden losgegangen, kommen heute aber immer noch nicht an.

Ein Glück hat Obyron seinen Geistermantel dabei, er und seine Bros teleportieren sich also mitten ins geschehen,
nur um von einem veralteten Tau Schwerlastkran überrascht zu werden.
Jeglicher Beschuss prallt einfach am Ego der Leibgarde ab.
Die Verteidigungskräft haben das Kartenblatt in einen Bunker gebracht, ihr Pech das Trazyn sein Türöffner dabei hatt
und den Bunker säubert. Eine Leibgarde nach der anderen geht einfach nach Hause.
Haben die Leute keine lust hier oder was?
Unterdessen teilen sich die Bro's auf um besser nach dem Kartenspiel zu suchen, nur Orikan scheint kein bock zu haben
und deshalb ist der auch nicht in der EU, weil er am leben vorbei läuft.
Unterdessen Klopfen Spaßmarines an die Tür und fahren ihre Panzer sowohl an die Warrior als auch an die Tau Waschmaschine.
Damit betreten sie die Welt des Schmerzes und die restlichen Lords, die noch nicht All-in gegangen sind, ziehen los
um den einheimischen Verteidigern und Marines die letzten Synapsen aus der Birne zu kloppen.

Die Mission war ein Erfolg, wenn auch das Kartenblatt schwer beschädigt wurde und deswegen dieses zusammentreffen
nicht erneut stattfinden kann, bis ein neues Blatt aufgetrieben wurde.